FAQ zur Technik




moxite GmbH
Widenmayerstraße 27
D-80538 München

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Was sind die wichtigsten Vorteile des moxiteServer?
  • Schnelle und einfache Installation ohne Systemunterbrechung.
  • Datenanbindung ohne Schnittstellenprogrammierung.
  • Replikation und Benutzerrechte auf Feldebene.
  • Unabhängig von der Struktur der Backenddaten.
  • Hohe Dezentralisierbarkeit und Skalierbarkeit durch modularen Aufbau.
  • Sichere Datenhaltung am mobilen Endgerät.
  • Sichere Datenübertragung.
  • Optimiertes Protokoll für minimales Übertragungsvolumen.
  • Push-Technologie für Daten und Email.

Welche Hardwareanforderungen sind für den moxiteServer erforderlich?


Ein Pentium II Rechner ist als Minimalkonfiguration empfohlen.


Wie viel Hauptspeicher ist für den moxiteServer erforderlich?


256 MB wird empfohlen.


Wie viel Speicherplatz benötigt die Serverinstallation?


48MB. Server und Module funktionieren eigenständig. Eine unterstützende Installation (z.B. IIS oder TransactionServer) ist nicht erforderlich.

Bei vergleichbaren Produkten gibt es meistens einen hohen Installationsaufwand.
Andere Mobilisierungslösungen stützen sich meistens auf weitere teure Produkte von Drittanbieter.


Unter welchen Betriebssystemen ist der moxiteServer einsetzbar?


Windows NT
Windows2000
Windows XP


Welche Datenbanken benötigt der moxiteServer für die eigene Datenhaltung?


Es besteht die Wahl zwischen:
Jet 4 (Standartinstallation wenn keine zusätzliche Datenbank installiert wird. Aufgrund der Datenhaltungs- und Skalierbarkeitsphilosophie des moxiteServer ist diese Lösung in den meisten Fällen ausreichend.)
MSDE
MySQL
MS SQL Server
Oracle


Welche Clientbetriebssysteme werden unterstützt?


PocketPC 2000, PocketPC 2002
PalmOS
Symbian
Windows 98, Windows XP
Windows NT
Windows 2000

Clients werden einmal entwickelt und für unterschiedliche Betriebssysteme kompiliert.

Bei vergleichbaren Produkten wird meistens für jedes Betriebssystem individuell entwickelt.

Bei mobilen Lösungen, die Webserver basiert sind, gibt es wesentliche Nachteile bei Sicherheit, Replikation, Datenhaltung und Übertragungsmenge.


Welches Protokoll benutzt der moxiteServer für Kommunikation zwischen den einzelnen Modulen und der Clientapplikation?


Eigenes, schlankes Protokoll basierend auf TCP/IP. Optimiert für den moxiteServer für höhere Kontrolle über Sicherheit, Replikation und Übertragungsmenge.

Vergleichbare Produkte verwenden meist XML. Die schnellen mobilen Übertragungsmedien (z.B. GPRS) werden nach Übertragungsvolumen abgerechnet. Für diese Zwecke ist XML ineffizient und teuer.


Wie erfolgt die Benutzeranmeldung?


Public-Private Key Konzept bei Anmeldung und Transaktionen. Benutzerrechte können individuell bis auf Feldebene eingestellt werden. Administration von Benutzergruppen erleichtert diese Konfigurierung.

Bei vergleichbaren Produkten wird meistens nur bei Anmeldung geprüft. Weiterer Austausch von Daten wird nicht überprüft.


Wie ist Transaktionssicherheit zwischen Client und Server gewährleistet?


Transaktionen werden auf ihre Vollständigkeit überprüft mit Bestätigung am Sender.

Für Benutzerrechte durchlaufen Transaktionen eine Three-tier Authentication.
1. Mobile Daten sind verschlüsselt und nur für den berechtigten Benutzer zugänglich.
2. Transaktionen werden bei der Übermittlung zum moxiteConnectionServer authentifiziert.
3. Transaktionen werden zur Zeit der Replikation authentifiziert.

Bei vergleichbaren Produkten wird meist nur bei Anmeldung geprüft. Weiterer Austausch von Daten wird nicht überprüft.


Wie erfolgt die Mobile Datenhaltung?


Mobile Daten werden verschlüsselt gespeichert.

Bei vergleichbaren Produkten werden Daten meist im frei zugänglichen XML-Format oder in einfache mobile Datenbanken gespeichert. Sollte das mobile Gerät verloren gehen, wären sensitive Firmendaten offen für Dritte.


Welche Backenddatenquellen werden unterstützt?


Access
MS SQL Server
Oracle
Excel
Outlook
XML
Sonstige Datenquellen über ODBC


Wie einfach erfolgt die Datenanbindung im Backend?


Mit Hilfe des moxiteDataConnector werden dem Administrator automatisch Tabellen- und Feldstrukturen von Datenquellen dargestellt. Aus dieser Ansicht wählt der Administrator die Felder, die zur Mobilisierung bereitgestellt werden sollen. Für Datenintegrität sorgt der moxiteServer.

SQL-queries und Filter können auf Tabellen verwendet werden.

Bei vergleichbaren Produkten werden Daten meistens mit großem Programmieraufwand über Schnittstellen verbunden. Das Datenhaltungskonzept des moxiteServers ermöglicht es, aufwendige Schnittstellenprogrammierung zu umgehen und die gesamte Datenanbindung innerhalb von Stunden zu erledigen.


Wie erfolgt die Datenintegration im Backend?


Der moxiteServer ermöglicht über ein GUI frei definierbares Fieldmapping. Dies ermöglicht leichte Integration (Middleware-Funktionalität) in folgende Szenarien:

-  Integration und Datenaustausch zwischen Backenddatenbanken
-  Strukturänderungen im Backend erzwingen keine Änderung an der Client-Lösung


Wie skalierbar ist der moxiteServer?


Der modulare Aufbau des moxiteServer erlaubt unbegrenzte Skalierbarkeit im Einsatz ohne erhöhte Netzwerklast oder Ausbau der Hardwareanforderungen im einzelnen Rechner.

Zum Beispiel können moxiteDataConnectors auf den jeweiligen Datenbankservern installiert werden und der moxiteReplicationServer auf einem bereits vorhandenen Webserver.

Bei vergleichbaren Produkten ist meistens ein eigener Server für die Mobilitätslosung zwingend erforderlich.
Meistens findet die Anbindung zu Backenddaten auch von diesem Server aus statt, wodurch die Netzwerklast im Unternehmen enorm erhöht wird.


Wie verfügbar sind die Backenddaten für die mobilen Clients?


Der modulare Aufbau des moxiteServer verfügt über mehrfache Datenhaltungsquellen. Hierdurch bleibt die mobile Funktionalität für den Außendienst erhalten auch während einer Unterbrechung am moxiteReplicationServer, neu Konfigurierung an einem moxiteDataConnector oder aus Wartungsgründen im Backend.

Vergleichbare Produkte sind meistens direkt abhängig von der Verfügbarkeit der Backenddaten.